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Für die Gesamtheit der Menschheit fast unmerklich, aber mittlerweile unwiderlegbar für alle die, die damit arbeiten, wurde ein neuer Energieraster errichtet, der es ermöglicht, das Leben, so wie wir es kennen, aus der Dualität zurück in die Einheit zu bringen. Es wurde dafür unter Lichtarbeitern auf der ganzen Welt der Begriff „Neue Energie“ geschafffen. Damit kann auch die „Energie der Einheit“ bezeichnet werden, und bezieht sich auf den energetischen Hintergrundraster in dem alles Sein seinen Ursprung hat, seine Blaupause sozusagen, von der feinstofflichsten Form und Ebene bis zur grobstofflichsten, der Materie, wie wir sie kennen. Es ist nicht Aufgabe und Inhalt dieser Seiten eine metaphysische Diskussion zu führen. Für alle, deren Wesenskern mit den nachfolgenden Inhalten in Resonanz geht, ist dieses Angebot gedacht.

Nach vielen Jahrtausenden der selbstgewählten Erfahrungen in der Dualität, die aus der Trennung der Einheit in das männliche und weiblich Prinzip geschaffen wurde, und den daraus resultierenden Konflikten und Spannungsfeldern, treten wir die Heimreise in die Einheit an.

Wir haben nun die Aufgabe, das Trennende durch das Vereinende abzulösen, das Verbindende über das Teilende zu stellen. Dafür sind in den letzten 10-20 Jahren auf spiritueller, und in Folge auf energetischer Ebene, die Voraussetzungen geschaffen worden.

Ein wesentliches Merkmal dabei ist zu erkennen, dass in der Neuen Energie die gefühlte Erfahrung im Vordergrund steht. Es würde den Rahmen sprengen, wenn wir hier auf den Unterschied von Gefühlen und dem in unserem Sprachgebrauch oftmals negativ besetzten Begriff der Emotionen näher eingehen, letztendlich ist mit gefühlter Erfahrung gemeint, dass wir uns wieder ganzheitlicher spüren, uns als „Großes Wesen“ wahrnehmen lernen, uns erinnern, woher wir gekommen sind, was unser Weg ist und welchen Platz wir hier einnehmen möchten, in dieser großen Zeit des Wandels.

Der Planet Erde, seine Menschen und Systeme, egal ob wirtschaftlich, politisch, sozial und teilweise auch kulturell, unterliegen dem Diktat des Intellekts, dem Dogma des Verstandes. Dies hat zur Folge, dass die Dinge überwiegend „vernünftig“ betrachtet werden, und fast alles aus der Perspektive von Geld und Macht entschieden wird. Jeder kann sehen, wohin uns diese einseitige Betrachtungsweise geführt hat.

Aber selbst Menschen mit spirituellem Hintergrund neigen oftmals verstärkt dazu mentale Konzepte über Spiritualität mit sich herum zu tragen, und sich der Welt zu entziehen. Spiritualität, die nicht gelebt, sondern nur gedacht wird, verhindert, dass sich diese innere Weisheit über die  „Zellresonanz“ des Körpers in die Welt einbringt und uns allen zur Verfügung steht.

Die Zellresonanz des Einzelnen ist es nämlich, über die wir Menschen hauptsächlich kommunizieren. Unsere Aura, unsere feinstofflichen Schwingungsfelder, stehen in ständiger Interaktion, wohin wir auch gehen. Darüber hinaus wirken wir auch als Kollektiv, über Zeit und Raum hinweg, über ein Quantenfeld.

Damit hat die Arbeit des Einzelnen im Sinne einer Transformation seiner Muster auf Zellebene nicht nur Auswirkungen für sein individuelles Dasein, sondern auch auf sein persönliches Umfeld und in Folge für alle Menschen. Seine geheilten, transformierten Resonanzen stehen seinen Mitmenschen zur Verfügung, er wird selbst Quelle für sein Umfeld und dient damit durch seine persönliche Entwicklung direkt und indirekt auch seinen Mitmenschen.

Zusammengefasst bedeutet das konkret, dass sich die Weisheit des Lichts nicht in der Welt manifestiert, wenn nicht alles „verkörpert“ wird, wenn nicht alles in die Materie hinein transformiert wird, wobei der Körper, unser ganz persönlicher Raum, durch den wir die Materie erfahren, zum zentralen Element für feinstoffliche Arbeit in den nächsten Jahren wird. Wir verfeinstofflichen uns im Körper, was als eine andere Definition für den Begriff „Aufstieg“ gelten darf, und dafür gilt es sich vorzubereiten. Die Neue Energie hat jetzt Rahmenbedingungen geschaffen, die es uns ermöglichen die Schleier zwischen den Dimensionen zu lüften. Wir haben jetzt u.a. auch einen unmittelbaren Zugang zu dem Teil unseres Selbst, den wir als göttlich nennen dürfen, und sind dadurch in der Lage unserem Leben eine völlig neue Präsenz, eine völlig neue Ausrichtung zu geben.

Eines für diesen Weg uns Menschen zur Verfügung gestelltes Werkzeug, ist die wunderbare „Alohim Methode 21 Ebenen“. Über das Leben und Arbeiten mit diesem Geschenk, aber auch mit den dahinter liegenden Energien und Konzepten, Anwendungen und Erfahrungen werden wir berichten.

Die „Alohim Methode 21 Ebenen“ ist wunderbar geeignet diese Selbstfindung, dieses Heimkehren zu seinem innersten Kern zu unterstützen und vor allem zu ermöglichen. Die Methode ist in der Ganzheit/Einheit verankert, sie ist multidimensional und bringt mit Hilfe eines 21 Schichten Modells, von der grobstofflichtsten bis zur feinstofflichsten Ebene einen originären Abdruck des Ganzen für den Einzelnen.

Sie spricht alle Ebenen des Daseins an, körperlich, emotional, mental und spirituell. In Einzel- bzw. Gruppensitzungen werden unter Berücksichtigung der jeweiligen globalen Tagesenergie, der individuellen Energie der Beteiligten und deren aktuellen Themen bzw. Aufgabenstellungen ganzheitliche Abdrücke auf Zellebene übermittelt, die auf all den vorher genannten Ebenen Restrukturierungen, Einrastungen und Bewusstseinserweiterungen ermöglichen.

Was bedeutet das konkret? Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit der menschlichen Zelle. Die Energien, die in den feinstofflichen Bereichen der Zellen gespeichert sind bestimmen unsere Lebensresonanz und die damit verbundenen Ereignisse. Wir schwingen in einem bestimmten Frequenzmuster, wobei hier mehrere Ebenen vorhanden sind und auch mehrere Muster. Diese Musterfrequenzen sorgen dafür, dass uns im Leben angenehme und weniger angenehme Dinge widerfahren, weil sie durch diese Frequenzen nach dem Gesetz der Resonanz in unser Leben gezogen werden. Damit ist die Zelle das wichtigste Arbeitsgebiet für die Arbeit mit den 21 Ebenen. In der Arbeit selbst werden durch die 21 Ebenen-Frequenzen Zugänge zu den originären Mustern (Urabdrücke) hergestellt und durch Schwingungsübertragung auf Zellebene transformiert.

Wir erinnern unsere Zellmuster wieder an den Urzustand, die Vollkommenheit. Unsere Systeme (Physischer Körper, Emotionaler Körper, Mentaler Körper, Spiritueller Körper) werden in Resonanz mit dem gebracht, was unser Ursprung ist, damit wir im Sinne einer gemeinschaftlichen, sozialen und echten menschlichen Gemeinschaft das Leben dorthin führen, wo es für alle eine Erfahrung der Einheit bildet, nicht der Trennung, wie wir es bisher erfahren haben. Zu betonen ist, dass diese Arbeit auf das Leben im Hier und Jetzt ausgerichtet ist. Es dient nicht der spirituellen Abgehobenheit des Einzelnen, es sind pragmatische, im ganz normalen Leben des Einzelnen nutzbare und dienliche Absichten, die mit dieser Arbeit verfolgt werden. Spiritualität in der Neuen Energie kann auch als Neue Sozialität bezeichnet werden, denn erst das Miteinander ermöglicht eine Weiterentwicklung im Sinne einer Höherentwicklung und dafür gilt es jetzt und hier zu leben.